KonfirmandInnenarbeit

Konfirmand*innenarbeit in der Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld

  • Miteinander über Gott, über die Welt und über uns reden.
  • Fragen stellen und gemeinsam nach Antworten suchen.
  • Die Kirche kennenlernen, Gottesdienste feiern, etwas mit der Gruppe unternehmen.
  • Phantasievoll Dinge zu verschiedenen Themen gestalten.
  • Zur Konfi-Tour und zur KonfirmandInnenfahrt aufbrechen.
  • Gemeinsam spielen und singen.

All das und mehr gehört zur Konfirmand*innenarbeit in unserer Kirchengemeinde. Sie wird von einem Team aus Ehrenamtlichen und dem Pfarrteam gestaltet. So fließen viele Erfahrungen ein, und es kann immer wieder in Kleingruppen gesprochen, nachgedacht und gestaltet werden.

Meinungen von Konfis zur Konfizeit

  • "Beim Konfi lernt man neue Leute kennen und sieht alte Freunde wieder!"
  • "Krasse Pausen, coole Fahrten!"
  • "Die Konfizeit war eigentlich ganz gut soweit. Außerdem konnte man "alte" Freunde wiedersehen, die man z.B. seit der Grundschule aus den Augen verloren hat. Es war auch des öfteren ganz lustig!"
  • "Ich fand den KU manchmal echt lustig, und manchmal auch ziemlich stressig! Aber im Großen und Ganzen war es eine sehr schöne Erfahrung!"

Anmeldung

Zum Konfi können Jugendliche angemeldet werden, die in in unserer Kirchengemeinde wohnen. Auch Jugendliche, die noch nicht getauft sind oder deren Eltern aus der Kirche ausgetreten sind, können am KonfirmandInnenunterricht teilnehmen.

Soweit uns die Daten vorliegen, werden alle getauften Jugendlichen und die ungetauften Jugendlichen mit mindestens einem evangelischen Elternteil von uns zu den Anmeldeterminen schriftlich eingeladen. Die Anmeldetermine werden darüber hinaus aber auch in unserem Gemeindebrief und in den örtlichen Tageszeitungen bekannt gegeben.

Eine Bitte haben wir an die Eltern

Es muss niemand zum Unterricht kommen und konfirmiert werden. Wer gegen seinen Willen zum Unterricht geschickt wird, hat in der Regel nichts davon und langweilt sich. Außerdem blockiert er/sie alle Anderen. Das geht Erwachsenen auch so. Deshalb zwingen Sie bitte Ihr Kind nicht, am Unterricht teilzunehmen. Wir sind gern bereit, mit Ihnen und Ihren Kindern über den Unterricht zu sprechen.