Das Diakonische Werkdes Ev. Kirchenkreises Dinslaken

 

 

Diakonie ist die soziale Arbeit der Evangelischen Kirche. Im Kirchenkreis Dinslaken übernimmt das Diakonische Werk ergänzend zu den Aktivitäten der acht Ortsgemeinden die soziale Arbeit im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken.

Vielfältige professionelle Hilfs- und Beratungsangebote stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Die Beratungsangebote reichen von der Schwangerschaftskonfliktberatung, Drogenberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung bis hin zur sozialen Beratung.

Weiterhin engagiert sich Diakonie in der Jugendarbeit, entwickelt  Betreuungsangebote in Schulen, sie arbeitet mit Arbeitslosen und setzt sich für Migranten und Flüchtlinge ein.

Demenzkranke  und Pflegebedürftige werden vom Pflegedienst des diakonischen Werkes  einfühlsam und kompetent betreut und gepflegt.

Wenn Sie mehr über die Arbeit des diakonischen Werkes wissen möchten oder ein kostenfreies Beratungsangebot annehmen klicken Sie bitte hier. Hier finden Sie mehr Informationen und entsprechende Kontaktdaten.

Nachfolgend der link zum Pflegedienst https://www.pflege4du.de.

Neue Gesichter bei der Diakonie im Team der Psychosozialen Beratung für Flüchtlinge

Seit dem Sommer ist das Team der Flüchtlingsberatung der Diakonie am Bahnhofsplatz 6 in Dinslaken um zwei Personen erweitert worden. Piratheeban Ganeshamoorthy, der bisher für die die psychologische Beratung für Flüchtlinge alleine zuständig war, hat seine Stunden auf die Hälfte reduziert, um nebenberuflich eine Ausbildung zum Psychotherapeuten zu absolvieren. Seine Stunden übernimmt die gebürtige Dinslakenerin Katja Pardey, welche zuletzt in Graz (Österreich) ihren Master in Psychologie absolvierte und u.a. in einer Notunterkunft für Flüchtlinge tätig war.

Auch die Psychosoziale Beratung ist neu aufgestellt worden: Die bisherige Beraterin Jule Kemmerling hat sich dazu entschlossen, ihre Arbeit im Psychosozialen Zentrum aufzugeben. In diesem Zusammenhang gilt ihr nochmal ein besonderer Dank für ihre Arbeit, insbesondere in und während der ersten Zeit des großen Flüchtlingsstroms. Ihre Stelle teilen sich der neu eingesetzte Teamkoordinator des Psychosozialen Zentrums (PSZ) Marius Köhler, der die letzten Jahre in leitender Position innerhalb der Jugendhilfe mit jungen geflüchteten Menschen gearbeitet hat, und Zeynep Özel, die bereits Erfahrungen aus der Beratung geflüchteter Menschen mitbringt.

Mit den neuen Gesichtern ist auch eine neue Angebotsstruktur eingezogen worden. Die Aufgaben der Sozialarbeiter/Sozialpädagogen beinhalten nun zusätzliche Beratungsangebote, die vor allem durch die finanziellen Zuschüsse des Kirchenkreises Dinslaken möglich wurden. 

„Café Kömmchen“

Die Eröffnung des Kaufhauses der Diakonie in Voerde macht es möglich: Das Diakonische Werk des Kirchenkreises Dinslaken, das seine fünf Standorte bisher ausschließlich in Dinslaken hatte, ist nun auch in Voerde vertreten. In der neu eröffneten Filiale des Kaufhauses der Diakonie an der Kronprinzenstr. 1 in Voerde gibt es auch einen Beratungsraum, in dem die Diakonie ihr neues „Café Kömmchen“ eingerichtet hat, einen Ableger des großen, schon seit Jahren etablierten Café Komm in Dinslaken (Bahnhofsplatz 4-6). Acht verschiedene Beratungsangebote sind im neuen „Café Kömmchen“ erreichbar. Ratsuchende finden dort an verschiedenen Tagen jeweils für zwei Stunden professionelle Fachkräfte aus den diversen Beratungsstellen der Diakonie vor.

Das Spektrum reicht von der Sozialen Beratung (mo 9.30-11.30 Uhr) über die Arbeitslosenberatung (die 9.30-11.30 Uhr), die Seniorenberatung (die 11.30-13.30 Uhr), die Drogenberatung (mi 14-16 Uhr), die Schuldnerberatung (mi 9.30-11.30 Uhr), die Schwangerenberatung (do 9.30-11.30 Uhr),  die Flüchtlingsberatung (fr 9.30-11.30 Uhr) bis zur Pflegeberatung (fr 14-15 Uhr).

Während die Hauptstandorte der verschiedenen Beratungsstellen über mehrere Standorte verteilt sind, bietet der neue Standort in Voerde alles an einem Ort. Damit wurde ein Ziel der neuen Geschäftsführerin der Diakonie, Alexandra Schwedtmann, schon Wirklichkeit, nämlich die Präsenz der Beratungsangebote auch in einer weiteren Kommune des Kirchenkreises Dinslaken. Dieser umfasst das Gebiet der Kommunen Dinslaken, Voerde, Hünxe und teilweise auch Duisburg und Dorsten. Auch Superintendent Friedhelm Waldhausen zeigte sich erfreut über den neuen Standort. In seinem Jahresbericht vor der Synode des Kirchenkreises im Oktober lobte er das neue Projekt als gute Zusammenarbeit zwischen dem Diakonischen Werk Dinslaken und dem Diakoniewerk Duisburg, das Träger der Diakoniekaufhäuser in der Region ist.